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Das Leben auf dem Land mit seinen Sitten, seinen Gebräuche
und der Dorfgemeinschaft

Der 14. November stand wieder im Zeichen der Heimatgeschichte Lahde. Auch an diesem Abend konnte die Interessengemeinschaft wieder nahezu 60 Gäste begrüßen. Gleichzeitig war der Abend auch eine kleine Premiere: Die erste Veranstaltung im Sportheim der neuen Weserhalle.

Der Abend stand unter dem Motto: „Das bäuerliche Leben gegen Ende des 19. Jahrhunderts mit seinen Gebräuchen und Sitten.“  Als Grundlage diente eine Aufzeichnung von Wilhelm Nahrwold aus Ilserheide, die er vor vielen Jahren aus seinen Erinnerungen zusammengestellt hat.

Wie müssen wir uns den Arbeitsalltag unserer Großeltern und Urgroßeltern vorstelle, damals vor der Industrialisierung? Welche Arbeiten fielen im Laufe eines Jahres auf den heimischen Bauernhöfen an? Der Themenabend bot einen sehr eindrucksvollen Einblick in das dörflichen Leben unserer Vorfahren. Es war geprägt von harter Arbeit, aber auch von Wärme, Zusammenhalt und Lebensfreude – ein Miteinander, dass uns heute beeindruckt und berührt. Der Zusammenhalt im Dorf war überlebenswichtig. Ob beim Ernten, bei Festen oder in der Kirche – Gemeinschaft wurde gelebt. Jeder kannte jeden, und man half einander, wo man konnte. Auch Traditionen spielten eine große Rolle: So zog der Hochzeitsbitter einst von Haus zu Haus, um die ganze Nachbarschaft persönlich zur Hochzeit einzuladen – ein schönes Beispiel gelebter Dorfgemeinschaft. Viele alte Bräuche begegnen uns noch heute, wenn auch in veränderter Form.

Zusammenfassung





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